Der erste Kontakt mit Jenseits

Der erste Kontakt mit Jenseits ist eigentlich nicht der erste, sondern der erste bewusst wahrgenommene.

Alle Kontakte, die diese Person bereits hatte, wurden wahrscheinlich als

– Bauchgefühl

– Zufall/Glücksfall

– komische Sache

abgetan und nicht weiter verfolgt.

Warum?

Weil es wahrscheinlich in einem Moment passierte, welchen diese Person  nicht als wichtig genug,  also nicht als würdig genug empfunden hatte.

Passiert der Kontakt aber in einem Moment, in welchem unsere Aufmerksamkeit besonders angesprochen wird, ist die Chance viel höher, dass wir etwas merken, etwas beobachten, oder empfinden.

Nun, das bedeutet noch nicht, dass wir die empfundene Sache sofort als einen Kontakt mit jenseitigen Kräften interpretieren.

Viele Menschen wehren sich dagegen Jenseits als aktiv, agierende Seite anzuerkennen. Die Spiritualität bezeichnen sie als Einbildung. Andere glauben zwar an die spirituelle Welten und Kontakte, haben aber selbst noch keine Erfahrungen mit diesen Phänomenen gemacht.

Aber auch diese alle Menschen können urplötzlich  vor unerklärbaren Phänomenen stehen.

Wann?

Zum Beispiel, wenn sie vor einem Unglück, einer Katastrophe gewarnt werden sollen.

Nun, warten die Beschützer und Begleiter nicht so lange, bis ein Katastrophentag passiert, sondern logischerweise, versuchen bereits schon früher sich bemerkbar zu machen. Das gibt natürlich den erhofften Vorsprung. Das bedeutet, sollte etwas passieren, hofft man, dass der Schützling bereits schlau genug ist entsprechend zu reagieren und auf die drohende Gefahr Gegenmaßnahmen zu treffen.

Wann sind die Menschen also besonders sensibel, dass sie auf die Phänomene anderer Art sofort reagieren?

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Konkret bedeutet das, dass man hin und wieder im Leben Situationen erlebt, die mit Stress, Angst, Trauer, Ehrfurcht, Liebe, usw., also großen Emotionen, oder besonders gefärbten Emotionen verbunden sind, die an einem besonderen Ort, oder in einer besonderen Zeit, oder mit besonderen Bedingungen verknüpft sind, die wir als nichts anders als spirituell, paranormal, kosmisch bezeichnen können, den andere Erklärungen kommen da schwer in Frage. Die Möglichkeit des Alternativ Denkens wird heraus genommen.

Beispiel:

Stirbt eine geliebte Oma und die Enkelin kurze Zeit danach von Oma träumt, die ihr konkrete Botschaften vermittelt, werden diese Botschaften als reale Nachrichten von Oma aus Jenseits in ihrer Eigenschaft als Oma-Engel verstanden.

Die völlig gleichen Botschaften von Engel A oder Gesicht B, die in einem normalen Alltag empfunden werden, werden dagegen gar nicht wahr genommen, oder als böser Traum abgetan und vergessen.

Ich glaube, dass unter anderem ist das der Grund dafür, dass wir spirituelle Themen oft mit dramatischen, vom Tod und Krankheit geprägten Stimmungen verbinden. Diese Thematik ist aber für die meisten unheimlich, für die anderen ekelig, oder beängstigend. Wer will schon mit Toten reden, oder mystischen Phänomenen ausgesetzt sein.

Es ist aber ein Fehler so zu denken, denn das Jenseits ist nicht anders als das Leben auf der Erde, sehr facettenreich und keinesfalls auf mystische Bereiche reduziert.

Warum nutzt also das Jenseits gerade die Bereiche, um mit uns in Kontakt zu treten?

Die Antwort ist einfach: weil wir nur auf die Bereiche reagieren.

Wie sollen sie sonst unsere Sinne erreichen, wenn wir scheinbar „taub und blind“ durch die Gegend laufen.

Andere Beispiele:

Spricht Frau Meier mit ihren Pflanzen, kann es sein, dass sie durch Hologramme oder botanische Symbolik Nachrichten bekommt.  Frau Schmidt passiert das mit den Katzen und Herr Horst träumt von seinem ersten Wagen, der allerdings mit ihm spricht, zum Beispiel darüber, an welcher Tanke günstige Benzinpreise zu finden wären. Und nachdem sich Herr Horst daran gewöhnt hat, dass er sowohl die Parklücke, als auch die Tanke schnell findet, wird ihm der Wagen sagen, dass er die Prostatauntersuchung machen solle.

Passiert einem Menschen unerwartet das erste Mal ein Kontakt, ist es nicht verwunderlich, dass er verwundert,  panisch oder ängstig reagiert. Ein dagegen in Kontakten erfahrener Mensch wird einfach die Art der Begegnung als normal empfinden und in die Reihe der Alltagserfahrungen eingliedern. (Ähnlich einem Gespräch, einer Sendung, einer erlebten Situation.)

 

Nun bedenken wir, dass nicht alle Personen, die kontaktiert wurden auch eine Möglichkeit haben, sich über dieses Thema mit anderen Menschen auszutauschen.

Es bleibt  einem übrig:

– sich online zu informieren

– Buch zu nehmen, oder Bekannte zu fragen

– Personen aufzusuchen, die mit dem Thema Esoterik/Spiritualität etwas zu tun haben

– oder auch die nächste Ereignisse abzuwarten

Treffen die Leute zu mir, rate ich ihnen eine Art Training zur Optimierung der gemeinsamen Sprache zu entwickeln.

Ohne die Möglichkeit eine gemeinsame Austauschbasis zu haben (Sprache, Methode, Verständniscode) ist es halt fast unmöglich die Botschaften folgerichtig zu verstehen. An dieser Stelle treten eher die subjektiven Interpretationen auf. Kurz gesagt, man versteht das, was man verstehen will. Oder, man versteht gar nichts, setzt aber dafür an dieser Stelle Harry Potter oder Vampire in die Szene, weil gerade das sind wir, durch die Medien begünstigt, gewöhnt. Das ist uns bekannt. Das ist unser Bild von spirituellen und paranormalen Erscheinungen.

In dem von mir vorgeschlagenen Training geht es darum:

a) die Erscheinungen überhaupt als solche zu erkennen

b) die beste gemeinsame Methode zu finden, um eine einfache Kommunikation durchführen zu können

c) Übungen und Schulungen selbstständig durchführen, die nicht einmalige, sondern beständige und dauerhafte Kommunikation begünstigen

Ohne eine gemeinsame Sprache/Kommunikationsmethode geht es nicht. Stehen sich fremde Soldaten im Kriegsgeschehen gegenüber werden sie sich eher gegenseitig auslöschen, weil sie nicht verstehen, was der andere vor hat und dem entsprechend aggressiv reagieren.

Versuchen sie dagegen durch Sprache, bildhafte Symbolik und Gestik Bereitschaft zum Frieden zu artikulieren, ist es anzunehmen, dass sie sich gegenseitig verschonen.

Nun der gewaltiger Unterschied (im vergleich zum Beispiel) ist, dass das Jenseits keine kriegerischen Absichten uns gegenüber hat, wir Menschen stehen dagegen da, wie der aggressive Soldat und schreien: „Ergebe dich, oder ich schieße!“

Dabei sehen wir den vermeintlichen Feind nicht einmal und schlagen, oder schießen wahllos vor sich hin, oder verkriechen uns unter dem Bett und schreien: „Hilfe! Ich werde heimgesucht!“

Möchten sie etwas mehr über das Thema KONTAKT mit Jenseits erfahren, gehen sie bitte auf das entsprechende Kapitel. >> link  >>  KOMMUNIKATION >>   Alle Fragen und
Aspekte – hier klicken

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Am Ende des Textes wünsche ich Jedem, dass er sein Erstes Mal erlebt, auch wenn es mit Angst verbunden wird. Warum?

Weil nur dann, wenn überhaupt, besteht die Möglichkeit, dass er vor Gefahren, Unglücken und Krankheiten rechtzeitig gewarnt wird und somit bleibt ihm die Lebensqualität erhalten .