Erscheinungen erkennen

 

Übersicht:

Der Ursprung der Erscheinungen

Wie äußern sich die Erscheinungen?

Korrespondenz

Wie äußern sich die Erscheinungen?

Nachstehend  eine kleine Aufzählung der Formen und Arten, durch welche ein Wesen ins Erscheinung treten kann:

Strom, elektrische Geräte, elektronische Geräte, digitale Funktionen (Schreibfunktion)

Hirnfunktionen (Gedanken)

Bio-Empfindungen, Sinnesempfindungen, Wahrnehmungen physikalischen Art

Wetter- Naturbeeinflussung

Konkret, bedeutet das:

–          alle Geräte mit Strombetrieb können ein- und ausgeschaltet werden

–          an digitalen Geräten kann ein Informationsaustausch stattfinden

(Seiten öffnen sich, die man nicht angeklickt hat, eine Email wird versandt, oder unterbrochen, eine SMS umgeleitet, empfangen)

–          es wird kalt oder warm, hell oder dunkel

–          Geräusche sind zu hören

–          Telepathie, Einbildungen, Erscheinungen, Stimmen im Kopf,  Bauchgefühle werden wahrgenommen

–          Man wird eingeleitet sich abrupt umzudrehen, irgendwo hinschauen, etwas ein-, ausmachen, etwas beobachten…

Das, was hier auf den ersten Einblick so gefährlich aussieht, ist aber harmlos in der Praxis.

Die Aufzählung betrifft nur die Möglichkeiten, besagt aber nicht, dass sich hinter jeder geplatzten Leucht-Birne ein Wesen verbirgt.

Ich habe nur eine kurze Liste mit den Möglichkeiten aufgelistet. Durch die Korrespondenz mit Lesern weiß ich, dass es eine enorme und unerschöpfliche Quelle der Formen existiert. Dabei, bitte bedenken, dass es sich bei der Auflistung erst nur um eine Methode handelt und keine inhaltliche Mitteilung, die wir sofort verstehen sollen.

Es gibt nämlich Botschaften, die nur als „Anklopfen“ fungieren, ähnlich dem Geräusch/Sound:  „SMS Eingang“ und dann welche, die man als Nachricht enträtseln/lesen solle.

 

Die meisten Botschaften zeigen sich auch als unbewusste Gedanken oder Impulse, die eine betreffende Person, nicht wirklich als ein Dialog wahrnimmt.

Meine Bekannte ging morgens bei Schnee und Glätte zur Arbeit. Sie wählte einen Übergang, hatte  im gleichen Augenblick den Gedanken gehabt: „An dieser Stelle könnte es glatt sein“. Sie missachtete den Gedanken und ging weiter. An der besagten Stelle später erlitt sie einen Sturz.

Überlege liebe Leser, wie oft du am Tag solchen oder ähnlichen Gedanken hast?

Jedes mal, bevor mir ein Glas platzte, hatte ich den Gedanken: „Schütte  das heiße Wasser nicht da hinein!“

Woher wissen  die Wesen, dass ein Glas ein Riss hat?

Das ist die  Technologie, die Wissenschaft, die sie haben.

Sie können sich das besser vorstellen, indem sie sich bildhaft die Technologie und die Wissenschaft der Menschheit in unserer Zeit vorstellen. Das Problem, welchen ich persönlich als sehr stark empfinde ist, dass nur eine Elite der Gesellschaft die Wissenschaft nutzen kann. Zu den normalen Menschen dringt sie kaum vor, obwohl es machbar wäre.

Stellen sie sich vor, sie könnten die geballte Wissenschaft und Technik der Menschheit immer sofort nutzen.

„Sie holen eine Wurst aus dem Kühlschrank und sofort erkennen, ob sie frisch ist, von welchen Bakterien sie bereits befallen wäre, aus welchen Zusatzstoffen und chemischen Verbindungen sie bestünde. Sie hätten gewusst wie kalt oder warm sie ist und wie viel Gewicht sie auf die Waage bringen würde. Sie würden aber sofort wissen, was für ein Brennwert sie hätte, ob sie für ihre Verdauung geeignet wäre, ob sie ihrer Geschmacksrichtung entspräche, usw.“

Mit der menschlichen Technologie wäre es ohne großen Aufwand machbar. Denn, auch die Menschheit verfügt bereits über eine enorm große Wissenschaft.

Was wir nicht haben, ist nur die technische Möglichkeit der Nutzung dieser (Wissenschaft) zu jeder Zeit und in jeder Situation. Uns fehlt die Art der Zugänglichkeit zu der Wissenschaft. Wie schlauer, göttlicher und gesunder wären wir selbst, wenn uns nur der Bruchteil dieser menschlichen Wissenschaft zur Verfügung stehen würde.

Zurück zur Wurst. Da wir also keine eingebauten Messgeräte im Kühlschrank haben, die uns die Analyse der wurst durchführen würden und wir sie nicht zum Labor einschicken werden, bleibt uns nur eins: entweder sich das Verfallsdatum merken, oder auf die Bauchgefühle achten. Das mache ich seit Jahren, vor allem bei den schnell kaputtgehenden Nahrungsmittel.  Wenn sie also, Lieber Leser,  vor dem Verzehr der Wurst einen unerklärlich komischen Gedanken haben sollten:  „Hände weg von der Wurst “- dann, wäre mein Vorschlag: „Lassen sie es lieber sein!“

Denn, die uns freundlich gesonnen unsichtbaren „Kameraden“ aus Jenseits wissen bereits, dass diese (Wurst) schlecht ist, weil sie das halt „labortechnisch und wissenschaftlich“  belegen können. Merken sie bitte: Wir könnten es auch, wenn wir ein Gerät in der Hand hätten, der eine entsprechende Labor-Analyse durchführen könnte. Da ist also kein Hokus Pokus  und keine Magie. Das ist pure Wissenschaft mit dem kleinen Unterschied, dass sie (diese Wissenschaft)  unserer um Tausende Lichtjahre voraus ist und dass SIE (die Jenseitigen) das Wissen mit uns teilen und es nicht wie die Menschen es tun, die meisten Errungenschaften der Wissenschaft nur der Wissenschaft selbst, der Wirtschaft und der Politik vorenthalten.

Sie können aber auch  ihre innere Stimme missachten und danach  drei Stunden lang  auf dem Klo sitzen.

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Korrespondenz 

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Zu dem Thema: „Kommunikation mit Jenseits“ möchte ich ihnen noch einige Ausschnitte meiner Korrespondenz zukommen lassen. Sie beinhalten direkte Antworten auf die Ereignisse, die vielen Menschen tagtäglich passieren. Die Antworten auf die gestellten Fragen bekam ich selber durch den interspirituellen Dialog. Es werden natürlich keine Namen genannt und einige Handlungen, oder Ereignisse sind zwecks besseren Verstehens gebündelt und verallgemeinert.

Sie können meine Korrespondenz sowohl als eine Anleitung zur  Selbstanalyse verstehen, als auch als eine Vorgabe für praktische Versuche.

  • Die erste Person sammelt seit Jahren Engelsabbildungen und verspürt einen Wunsch mit ihren Schutzengel in Kontakt zu treten. Sie schreibt viel, auch Briefe an Engel und Ähnliches.

“Du hast erwähnt, dass du mehrere Engelsabbildungen hast. Du solltest mal eine deiner Figuren in die Hand nehmen  und auf die Veränderungen in der „Atmosphäre“ konzentriert achten. Du brauchst überhaupt keine Angst zu haben. Es ist nur ein Spiel mit der Energie. Inhaltlich oder symbolisch wird der Zustand keine Bedeutung haben. Es soll dir nur eine Gewissheit geben, dass die Engel in dem Moment konkret etwas unternehmen. Von „Unruhe in der Luft“, Luftvibrationen bis Wärmeempfindung ist alles möglich. Es soll dich trotzdem nicht beängstigen, weil es keine Wirkung auf dich hat (bis auf dein eigenes Herzklopfen!) Es passiert auch nicht wirklich, sonder es ist eine harmlose Sinneseinbildung, die von dir wahrgenommen wird.
Danach solltest du  angenehme  „Wärme“ spüren.

Im nächsten Schritt sollst du einen Gegenstand – so wie ich es verstanden habe – ist das ein Kristall oder ein Glasstein oder ein Prisma (irgendetwas eckiges, was du zu Hause hast) vielleicht ein Mineral, gegen das Licht halten und schauen, welche Abbildungen dein Gegenstand auf die Wand oder Tischfläche wirft. Es  sollen Engelserscheinungen zu sehen sein. Auf diese Art möchten  sich deine Begleiter dir vorstellen. Auch diese Erscheinungen werden keine Botschaften übermitteln. Sie möchten dich nur herzlich grüßen.

Deine Kommunikation soll zuerst durch deine Texte und Briefe erfolgen. Du sollst einfach schreiben und dich dabei „inspirieren lassen“. Mehr oder weniger antwortest du dir „selber“ auf deine Fragen. Deine Antworten in Form von Ideen und Gedanken werden von Engeln beflügelt. Du wirst automatisch alles aufschreiben und auf ein Mal wirst du den Weg wissen…

Du kannst auch mit einem alten Brief anfangen. Suche dir dort eine besondere Stelle  heraus und fange an auf einem neuen Blatt die Antworten zu schreiben oder zu zeichnen.

Solltest du wieder unsicher sein, mache eine Probe. Frage deine Engel, ob sie dir geantwortet haben und wünsche dir als Bestätigung den dir bekannten  „Wärme-Gefühl“.

Da man mit der Zeit mehr Sicherheit gewinnt, wirst auch du mit der Zeit in deiner Kommunikation immer besser.“

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  • Diese Person ist bereits davon überzeugt, dass ein Schutzengel sie kontaktieren möchte. Die Aufgabe: „Nach einer warmen Stelle zu suchen“, hat sie von mir in davor ausgegangener Korrespondenz bekommen. Die Engel zeigen sich ihr durch eine untypische Wärmequelle. Es war eine warme Stelle auf dem unberührten Bett.

„…Bei der ersten Übung ging es also um die WÄRME. Deine Engel meinten, du sollst nach einer untypischen Wärmequelle, die sie verursacht haben, Ausschau halten. Dafür haben sie sich natürlich nicht eine Herdplatte ausgesucht, sondern eine Sache, die von alleine nicht warm sein konnte. Wie sollst du denn sonst den Glauben entwickeln können?
Du hast es auch sofort entdeckt. Bravo!!
Da lag natürlich keine „Engelskatze“ auf dieser Stelle, sondern die Energie wurde gezielt auf die Stelle geführt (Engel sind Energiewesen) danach wurden deine Gedanken beeinflusst.

Man sagte dir: „Da ist was, berühre die Stelle mit der Hand.“

Ich werde dir neue „Übungen“ aufschreiben, die deine Engel sich für dich ausgedacht haben.“
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  •  Eine sehr unerfahrene Person soll den ersten bewussten Kontakt mit ihren Begleitwesen bekommen. Sie wünscht sich das sehr.

„Du bekommst ab der nächsten Woche, innerhalb von drei Wochen drei Mal eine geistige Erscheinung. Du sollst natürlich keine Angst haben – das ist nur ein „Spiel“, eine Vision.
Diese Erscheinung wird immer auf die gleiche Art verlaufen, damit es für dich leichter ist, sie zu bemerken.

Du sollst dann im Januar sich bei mir bitte melden und mir sagen, ob du etwas „erfahren“ hast. Du sollst mir bitte aber nicht verraten auf welche Art. Denn die richtige Art werde ich dir nachträglich aufschreiben. Somit kannst du überprüfen, ob deine Erscheinung mit meiner Beschreibung gleich ist.
Desweiteren sollst du weiter so entspannt wie bis jetzt meditieren, mit den Schutzengel reden und nicht zu viel „Hui- Bui“ um das Thema machen. Versuche das langsam in deinen normalen Alltag zu integrieren.“

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  • Diese Person legt viel Wert auf Zahlenkombinationen. Sie ist auch der Meinung, dass sie seit einiger Zeit Botschaften durch die Zahlen bekommt. Sie ist sich aber noch in der Deutung sehr unsicher.

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„…Du befindest dich auf dem richtigen Weg…!!!!
Du analysierst viel. Wenn man aber in die Tiefe geht, erkennt man auch die Sachen, die „krank“, schlecht und überholt sind. Das stimmt dich in dem Moment nicht immer froh ein, aber glaube mir, es lohnt sich den Weg des inneren Wissens, der inneren Erkenntnis weiter zu gehen…

Es gibt zu viele Menschen, die an der Oberfläche vegetieren. Wird diese Oberflächigkeit noch multipliziert, führt das zu Auseinandersetzungen…

Ohne tiefsinnige Gedanken lebt sich vielleicht in einigen Lebensphasen einfacher. Auf die Dauer führt es aber nicht zu einem  Glücksdauerzustand. Irgendwann mal fängt es an jeder Ecke zu „stinken“.

Zu deiner Frage:

Die Zahlen haben nur dann eine Bedeutung, wenn sie als eine Art SPRACHE benutzt werden.

Beispiel: Kommuniziert/meditiert ein Mensch durch besondere Zahlsymbolik- wird er die ihm zugedachten Botschaften durch die Zahlen erhalten.
Es ist aber keine Pauschalmitteilung, die für alle Menschen die gleiche Gültigkeit hätte.

Die Formen in der interspirituellen Kommunikation sind sehr unterschiedlich, ähnlich den unterschiedlichen Weltsprachen. Gemeinsam ist diesen Formen, die Absicht  bewusst oder unbewusst Kontakt mit Jenseits aufzunehmen. Sich Gedanken zu machen, Botschaften oder Impulse zu empfangen.
Nur wenige erfahrene Menschen haben die Fähigkeit Botschaften für andere Menschen zu empfangen und diese dann noch richtig rum zu interpretieren.“

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  • Eine Person möchte gerne Engelsseminare Besuchen, um sofort mit ihren Engel eine Kommunikation aufzunehmen

 

„…Es verhält sich ähnlich einem  Theaterbesuch. Du bist zwar im Theater und nah an der Bühne, aber noch lange kein Schauspieler!!!!!!!!
Es ist eine Lebensentwicklung und dauert meistens JAHRE.
Das erste, was man lernen muss ist die Geduld und eine philosophische Lebensbetrachtung.

Wenn du ein Seminar besuchen möchtest, wähle eins was nicht teuer ist, denn die richtigen Meister „dürfen“ kein Verdienst mit ihrer Lehre machen. Sie sind selbstlos und ähnlich einem Einsiedler, oder Propheten verkünden sie die Lehre zum Wohle der Menschen.

Wenn du ein Seminar besuchst, dann nutze das um deinen Horizont zu erweitern, die Lebenswege der Mitmenschen und der Lehrenden zu ergründen, Zusammenhänge zu begreifen, positive Entwicklungen in eigenem Leben einzuleiten…

Ohne deine eigene Entwicklung:  Das Erlangen von einer allround menschlichen und spirituellen Reife wird NICHTS passieren.
Unter umständen wirst du nur die Technik erlernen, die du noch fälschlich (weil ohne Jenseitszutun) einsetzen wirst und somit trügerische Scheinbilder produzieren wirst.

Nehme alle Hilfen in Anspruch, gehe aber analytisch vor und mit großer Besonnenheit vor.

Die meisten Menschen, die wirkliche Jenseitskontakte haben, kamen dazu durch eine besonnene, geduldige und edle Art. Und oft dauert es viele Jahre, bis man den Sinn des Ganzen einiger Massen verstanden hat.

Was auf jeden Fall nicht geht ist ein Engelsführerschein!

Die Bezeichnung „Engelsheraufbeschwörung“ klingt für mich sehr respektlos!!!!!

…Es ist eine Prüfung. Solange man alles gerne naiv rausplaudert, ist man nicht reif genug die wesentlichen Dinge des Lebens zu begreifen. Dann ist es halt nur ein Spiel.
Solange man „spielt“, wird man den richtigen Ernst des Dies-und Jenseits nicht betätigen und nicht begreifen.
Man wird dann auch folglich von eigenem Engel als „liebste Kind“ behandelt, nicht aber als ein gleichwertiger Partner.“
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  • Eine Person wünscht Kontakt zu einer verstorbenen Person.

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„…Habe bitte Geduld!   Jede Art von „Begegnung“ hängt mit der
a) Reife, die du entwickeln musst
B) allgemeiner Entwicklung im Jenseits, die die verstorbene Person machen muss

Das aber dauert, manchmal  sogar Jahre!!!!!!!

Ich würde, ohne dass ich dir näher treten will, nicht ungeduldig warten, sondern das eigene Leben weiter im positiven Entwickeln mit dem Wissen, dass die verstorbene Person dich begleitet, auch wenn du es nicht merkst.

Es passiert auch oft, dass man ohne rationelle Erklärung weißt, dass die verstorbene Person, in ihrer Eigenschaft als Begleitwesen in der Nähe weilt. Das ist schön und beruhigend. Sollte die Zeit für eine Begegnung reif sein, wird der Schutzengel (das Begleitwesen) das selber einleiten.

Du sollst auf keinen Fall mit irgendwelchem Medium Experimente machen. Es könnte dich nur „wahnsinnig“ machen. Du bekommst keine echten Botschaften. Die echten Begleitwesen stehen nämlich nicht auf Horrorspektakel.
Verstehe mich  jetzt bitte nicht falsch, aber die Begegnungen mit den Höheren Wesen sollen positive Veränderungen bringen. Das ist und bleibt der Hauptgrundsatz. Ob wir aber so weit sind, diese Botschaften ins Positive zu verwandeln, beschlissen die Engeln selbst, denn wir Menschen überschätzen uns heillos und könnten uns selber oder anderen Mitmenschen mit wenig rationalen Handlungen „verletzen“.“

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  • Ein Familienmitglied ist verstorben. Die ganze Familie „praktiziert“ eine etwas naive Art von Spiritualität. Jetzt sehen sie in jeder auch harmlosesten Handlung (eine Sache fällt herunter) die Zeichen der Verstorbenen. Sie haben Angst davor.

„Die Tatsache, dass man „etwas“ empfindet ist zuerst nur eine Wahrnehmung die (aus welchen Grund auch immer) gut geschult, oder antrainiert ist. Die Sinne sind geschult und der Kopf versteht einige Sachen, die für einen anderen, der sich mit dem Thema nicht beschäftigt verborgen bleiben. Sachen fallen überall tausendmal vom Tisch. Ob es wirklich ein Zeichen ist, muss man vom Fall zum Fall untersuchen. Meistens ist das nur ein Zufall, ein Ungeschick.

Ein Zeichen vom Verstorbenen (oder einem Begleitwesen) ist es nur dann, wenn man ein wiederholbares Muster in den Signalen erkennen kann. (Fällt also ein und der selber Topf zehn Mal innerhalb einer Woche vom Tisch, könnte man sich langsam wundern, vorausgesetzt, eine Katze kommt nicht in Frage)

Die meisten Signale und Hinweise sind nicht (komische, horrormäßige Erscheinungen, oder gruseliges Pfeifen in der Kanalisation) sondern auf den normalen Alltag und Verständnisgrad des Schützlings zugeschnittene Informationen, in einer einfachen und wenig spannenden  Form rübergebracht.

Schließlich muss auch ein vierjähriges Kind eigenen Schutzengel verstehen können. Das bedeutet, dass der Schutzengel Elemente aus der „Kinderwelt“ in die Sprache mit übernimmt und über Spielzeuge, Märchenfiguren, usw. mit dem Vierjährigen „redet“.

Warum entwickeln manche Personen eine starke Angst vor den Erscheinungen?

–       die ganze Familie glaubt seit Generationen mit Geistern verkehren zu können, somit sind alle schon „vorbereitet und geimpft“- auch wenn es nichts passiert- glauben alle daran und verfallen unwirklichen Halluzinationen, oder einer Gruppenpsychose

–       man hat viel „studiert“ und sieht dementsprechend überall Geister

–       man ist sensationsgierig (Filme; Sekten) und braucht eine gewisse Art und Dosis an Spannung>>Suchtverhalten

–       psychische Probleme: Einbildungen, Ängste, Neurosen

Tatsache ist aber, dass die Begleitwesen  keinen Wert darauf legen eigene Schützlinge (eigene Kinder) zu erschrecken – wozu auch??

In seltenen Fällen, so gut wie nie, ist eine Erscheinung wirklich angsteinflößend. Und dann, wenn sie passiert, nicht um  jemanden eine Lehre zu erteilen, oder zu bestrafen, sondern, um ihn auf diese Weise auf die richtige Spur zu bringen.

Ein Beispiel: Fährt ein 18jähriger Anfänger wie ein Wahnsinniger Auto, wird er vielleicht phasenweise Pannen erleiden müssen, oder bei einem Unfall als Zeuge anwesend sein. Alles nur, damit er endlich zur Besinnung kommt und sich selber und andere Menschen im Straßenverkehr nicht gefährdet.
Aber kein Engel der Welt wird durch ein lustiges Pfeifen im Rohr nachts eine nette 63-ge Frau erschrecken. Da ist nur ein Luftüberdruck oder so…“

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  • Zitat: „Am liebsten würde ich mit meiner Mutter noch mal reden, Kontakt mit ihr aufnehmen, nur um zu wissen, ob es ihr gut geht, ob sie sich wohl fühlt.
    Ob sie sich mit Opa versteht…“ (Die Mutter ist gestorben)

Denken sie bitte daran, dass nicht nur  der bloße, subjektive Wunsch alleine, eine treibende Kraft für  eine wahre Begegnung sein kann.

Allgemein, bedeutet das:
– die Engel/Geister sind immer da (auch dann, wenn wir sie nicht wahrnehmen)

Im Klartext bedeutet das, dass sie auch ohne „komische Erscheinungen“ ihre verstorbene Familienangehörige, Freunde ansprechen können.

Blonde Engelchen mit Flügeln und Gespenster mit rostigen Kette sind nur von den Menschen erfundene  Geschöpfe. Man soll also den wahren Ursprung und die Beschaffenheit dieser Wesen nicht aus den Augen verlieren.
Die Begleitwesen sind  Höhere Wesen, die man sich nicht „sofort“ und „Beifuß“ wünschen kann.
Um die Wesen direkt zu kontaktieren, muss man selber dafür bereit und reif  sein. Bereit sein bedeutet, dass eine Entwicklung in dem mentalen, menschlichen, philosophischen und ethischen Bereich stattfinden muss und zwar so weit, dass eine Begegnung und Kommunikation positive,  fruchtbare Veränderungen mit sich bringen würde  und keine negativen, destruktiven Folgewirkungen zu befürchten wären…

Die menschlichen Emotionen und Gefühle lassen sich auf die Welt des Jenseits nicht übertragen!

Die Verstorbenen, in ihrer aufgestiegenen Form, sind nicht 1:1 mit den damals lebenden Angehörigen oder Bekannten gleich zu stellen!

Folglich, die Taten oder Ereignisse der Vergangenheit sind für die Höheren Wesen unrelevant ( Ein Beispiel: Hat dein verstorbener Vater die Aufgabe des Schutzengels für dich übernommen- macht er es mit voller Hingabe, trotzdem ohne menschliche Emotionen und ohne auf die Fakten zu achten- ob ihr in den letzten 3 Jahren, als er noch lebte miteinander geredet habt oder nicht, weil Streit gab es nur auf der menschlichen, irdischen  Ebene. Ein Begleitwesen aber, ist kein Mensch mehr. Er sieht nicht mehr aus-, er denkt nicht mehr-, er fühlt nicht mehr, wie ein Mensch.“

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  • Eine Person glaubt an Dämonen und Teufel und denkt, dass diese den Menschen Schaden zufügen wollen

„Nach meinem Erkenntnisstand sind die  Höhere Wesen nicht aufgeteilt auf gute und böse Geschöpfe (egal jetzt, wie man sie nennt: Teufel, Engel, Geist, Dämon…) sondern, sie sind wertneutrale Wesen, die eine „aufsteigende“ konstante Entwicklung durchgehen.

Deren Relation (Beziehung) zu den Menschen ist  auf Entwicklung mit angestrebtem positivem Endergebnis ausgerichtet. Was zu Folge hat, dass auch Menschen Erfahrungen und Erlebnisse durchleben, um sich weiter zu entwickeln.

Die Formen des inneren Kampfes, die die Menschen durchleben, wenn sie sich niedrigen (Kommerz, Selbstherrlichkeit, Egoismus, Machtgier…) Eigenschaften hin widmen, werden auch gerne als Werk des Teufels bezeichnet. Dabei sind es die Menschen selbst, die diese schlechten Taten hervorbringen, getrieben von niedrigeren Zielen und einem Menschenhass.“

Die Dämonen, bösen Geister und Monster leben nur in dem Menschen selbst, in Form seiner widerlichen Gedanken oder als Kreation der Kunst- und Medienwelt.“

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